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Intuitive Therapie




Intuitive Therapie ist eine Therapieform, die ich in langjähriger Praxis entwickelt habe und bezieht den großen Bereich der intuitiven Wahrnehmung in den therapeutischen Prozess ein. Das bedeutet, dass sowohl ich als Begleiterin als auch meine Klienten die Intuition nutzen können, um ein neues oder erweitertes Bild der Situation zu bekommen. Intuition macht ab und an kreative Sprünge und gibt überraschende neue Impulse. Dadurch werden manchmal Seelenanteile meiner Klienten spürbar und erfahrbar, die vorher im Verborgenen lagen.

Ich bin Empathin, das bedeutet, dass ich Gefühle und Konflikte meiner Klienten oft nonverbal wahrnehme. In Worten und symbolhaften Bildern teile ich meine Eindrücke mit meinen Klienten und ermögliche so, einen größeren Innenraum der Psyche zu betreten und zu erfahren. Meine Klienten haben dann die Wahl, ob sie meine Impulse aufnehmen möchten oder sie nicht relevant finden. Da ich klientenzentriert arbeite gehe ich immer mit der Einschätzung des Klienten, ich versuche nicht, jemanden von irgendetwas zu überzeugen.

Dies ist eine Grundhaltung, die ich im therapeutischen Zusammenhang sehr wichtig finde. Alle psychotherapeutischen Methoden wurden entwickelt, um Menschen in psychischen Notlagen zu helfen. Genauso wie die Medizin entwickelt wurde um Menschen in körperlichen Notlagen zu helfen. Psychotherapie hat meiner Meinung nach nicht die Aufgabe, den Klienten die Welt, die beste Religion oder den Sinn des Lebens zu erklären. Die Suche nach eigenen, ganz persönlichen Wahrheiten kann und sollte in der Psychotherapie aber unterstützt und begleitet werden.

Die Basis meiner therapeutischen Arbeit ist die Gesprächstherapie nach C.R. Rogers, eine inzwischen gut erforschte und wissenschaftlich anerkannte humanistische Psychotherapie. Rogers legte sehr viel Wert darauf, den einzelnen Menschen in seiner Individualität wertzuschätzen und ihm Raum zu geben. Meine Umgangsweise mit meinen Klienten ist akzeptierend und nur in Ausnahmesituationen wertend. Ich möchte in meiner Praxis einen Raum schaffen, in dem alles, was die Klienten mitbringen, sein darf.

In meiner therapeutischen Arbeit biete ich praktische Übungen und Erfahrungen an: Aufstellungen von Personen oder Persönlichkeitsanteilen, Arbeit mit dem Lebensrad (Medizinrad), imaginative Arbeit mit inneren Bildern, malen, therapeutisches schreiben. Rückführungen in die Vergangenheit, Seelenreisen und Sandspiel sind weitere mögliche Anteile des therapeutischen Prozesses. Bei gemeinsamen Übungen ist mir Sicherheit ein großes Anliegen, ich achte genau darauf, die persönlichen Grenzen meiner Klienten einzuhalten.

Imaginative Arbeit mit inneren Bildern beziehe ich häufig in meine Therapiesitzungen ein. Sie kann in Form einer kleinen Visualisierung 5 - 10 Minuten lang stattfinden oder als etwas längere innere Reise. Ich begleite meine Klienten dabei in ihre innere Welt, die oft neue und manchmal überraschende Bilder, Gefühle und Impulse bereithält. Nicht alle Menschen sehen übrigens innere Bilder sehr klar, manchmal erscheinen die Stationen der Reise auch eher als reine Gefühle oder auch als Körperwahrnehmungen. Alle Erlebnisse sind gleichwertig und gleich bedeutsam. Kein inneres Bild, kein Gefühl taucht ohne Grund auf, alles, was in so einer Arbeit erfahren wird, hat einen realen oder symbolischen Sinn.

Ich beziehe spirituelle Aspekte in meine Therapiesitzungen ein. Das bedeutet, dass ich an eine geistige oder Seelenebene in jedem Menschen glaube. Mein Zugang zur Spiritualität ist verbunden mit der Berücksichtigung psychologischer Gesetzmäßigkeiten und des gesunden Menschenverstandes: Spiritualität ist kein Ersatz für eine detaillierte Arbeit mit der Psyche. Sie trägt und stärkt allerdings unseren Glauben an eine Sinnhaftigkeit unseres Lebens und dies ist für jeden Menschen eine wichtige Lebensgrundlage.

Lachen und Freude sind Heilmittel, sie sind bei aller Tiefe der gemeinsamen Arbeit mit dabei!
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